Literatur


  • Ralph Bollmann: Walküre in Detmold. Eine Entdeckungsreise durch die deutsche Provinz. Stuttgart 2017
  • Lukas Bruggaier: Objektiv-technische und künstlerische Perspektiven der Konzertsaalakustik : ein Vergleich messbarer Parameter und zeitgenössischer subjektiver Wahrnehmungen. Mittweida 2024 (Masterarbeit)
  • Stefanie Dräger: Konzertsäle. Die Philharmonien in Berlin und in Köln im Vergleich. München 2003
  • Joachim Eibach: Die Schubertiade. Bürgerlichkeit, Hausmusik und das Öffentliche im Privaten. In: Themenportal Europäische Geschichte, 2008, (www.europa.clio-online.de/essay/id/fdae-1462)
  • Finke, Marie Luise: Die Kirche als Konzertsaal und Ort der Meinungsfreiheit. Berlin, 2024 (https://edoc.hu-berlin.de/server/api/core/bitstreams/52fd5c2e-d973-4284-9e45-d64462b0b78f/content)
  • Michael Forsyth: Bauwerke für Musik. Berlin / Boston. 1. engl. 1985, 2: dt. 1992
  • Fuchs, Helmut V.: Zum Bassverhältnis in akustisch herausragenden Konzertsälen. In: Bauphysik. Bd. 40, 2018, Nr. 2: 74-85. 11 S.
  • Fuchs, Helmut V.: Raumakustische Gestaltung von Umgebungen zum Darbieten, Aufnehmen und Wiedergeben von Sprache und Musik. In: Bauphysik, Bd. 29, 2007, Nr. 6: 398-406. 9 S. (Inhalt: https://d-nb.info/968058469/04)
  • Hans-Ulrich Glogau: Der Konzertsaal : zur Struktur alter und neuer Konzerthäuser. Hildesheim/Zürich/NY 1989 (https://d-nb.info/900702087/04)
  • Peter Grüneisen (Hrsg.?): Soundspace : architecture for sound and vision / Peter Grueneisen. [With contributions by Bob Hodas … Transl. into Engl.: Robin Benson] 2003
  • Heinrich Habel: Das Odeon in München und die Frühzeit des öffentlichen Konzertsaalbaus. 2018
  • Reymer Klüver (Hrsg.): Die grossen Opern- und Konzerthäuser der Welt. Ostfildern 1986 (https://d-nb.info/870036807)
  • Thomas Lipski (Hrsg.): Die Konzertsaalorgel in Deutschland : von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis in den II. Weltkrieg ; eine Dokumentation. 2010 (https://d-nb.info/1003419429)
  • Desmond Mark: Von der Musikschule zum Konzertsaal : Betrachtungen eines Musiksoziologen ; Festschrift für Desmond Mark zum 65. Geburtstag / Desmond Mark. Hrsg. vom Institut für Musiksoziologie. 2003 (https://d-nb.info/968761232/04)
  • Jürgen Meyer: Akustik und musikalische Aufführungspraxis. Leitfaden für Akustiker, Tonmeister, Musiker, Instrumentenbauer und Architekten. 4: 1999
  • Erw. Meyer: Zur Raumakustischen Planung großer Konzertsäle. 1959
  • Gisela Nauck (hrsg.): Architektur – Klang. 2003 (https://portal.dnb.de/opac/showFullRecord?currentResultId=%22Konzertsaal%22%26any%26books&currentPosition=60)
  • Pozhamkandath Thilakan, Jithin babu: Acoustic and perceptual aspects of sound sources in the formation of ensemble sound. Diss. Detmold 2024 (https://opus.hfm-detmold.de/frontdoor/index/index/docId/200)
  • Wiebke Rademacher: Jenseits der Konzertsäle: klassische Musik für breite Bevölkerungsschichten in Berlin um 1900. Stuttgart 2023
  • Chris van Uffelen: Klangräume. Stuttgart 2020
  • Stefan Weinzierl: Die Akustik der Konzertsäle im Leipziger Gewandhaus. Geschichte, Rekonstruktion und Auralisation / Stefan Weinzierl, H. Rosenheinrich, J. Blickensdorff, M. Horn, Alexander Lindau. Berlin 2022
  • Stefan Weinzierl, Zora Schärer Kalkandjiev: The Influence of Room Acoustics on Solo Music Performance: An Empirical Case Study. Berlin, TU 2022 (https://d-nb.info/1254919511)
  • Räume zum Hören. Arcus, Köln 1989 (https://d-nb.info/891057145/04) (Aufsatzsammlung)

 

Online


  • Kammermusikführer der Villa Musica, Mainz: https://www.kammermusikfuehrer.de/
    Im Online-Kammermusikführer der Villa Musica sind Texte zu mehr als 4000 Werken gesammelt, die seit 1991 in den Programmheften der rheinland-pfälzischen Landesstiftung abgedruckt wurden. Sie stammen fast durchweg von Dr. Karl Böhmer, dem langjährigen Dramaturgen und jetzigen Geschäftsführer der Stiftung, der auch als Honorarprofessor an der Musikhochschule Mainz lehrt.
  • Deutsches Musikinformations-Zentrum des Deutschen Musikrates, Bonn: https://miz.org/de
    Das Deutsche Musikinformationszentrum (miz) wurde 1998 gegründet.
    Seinen Service hat das miz auf der umfangreichen Datensammlung des Musik-Almanachs aufgebaut: Das Nachschlagewerk zum Musikleben, herausgegeben vom Deutschen Musikrat, erschien seit 1986 und bis 2007 in Abständen von jeweils etwa drei bis vier Jahren und wurde ab 1998 vom miz inhaltlich verantwortet.
  • Organ index ist eine im Wikipedia-Format betriebene Online-Datenbank für Pfeifenorgeln, auf der zehntausende Orgeln weltweit verzeichnet sind – mit Details zu Standort (dargestellt auf open street view), Orgelbauer, Baujahr, Trakturen, Registern … Registrierte Nutzer wie Organisten, Sachverständige oder Orgelfreunde können Einträge gemäß fester Richtlinien selbst bearbeiten und ergänzen.